Erasmus+ (seit 2015)

 

Herr Meyer in Spanien

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Erasmus+ in Finnland, September 2016

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Spanische Impressionen – Mai 2016

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Erfahrungen an der Jokirannan Koulu

(Zum Lesen des Artikels von Frau Frey bitte auf den Link klicken – Mai 2016)

Ab in den Norden!

Was bewegt Schüler aus dem sonnigen und frühlingshaften Murcia im Südosten von Spanien sich Mitte Januar auf den Weg ins verschneite und frostig kalte Kirchheim zu begeben? Es ist die Partnerschaft zwischen der Teck-Realschule und der IES Gil de Junterón in Beniel, die seit vielen Jahren durch Schülerbegegnungen gepflegt wird.
Für die meisten spanischen Schüler war es der erste Besuch in Deutschland. Ein Aufenthalt hier im Winter ist für die Spanier recht spannend, da einige von ihnen das erste Mal überhaupt Schnee erlebt haben und ausgiebige Schneeballschlachten und Rutschpartien auf dem Eis eine neue Erfahrung waren.
Die Spanier hatten auch genügend Gelegenheit, deutsches Alltagsleben und unsere Kultur kennen zu lernen, da sie bei den Familien ihrer deutschen Partner untergebracht waren. Insbesondere unsere frühen Essenszeiten stellten für sie eine Herausforderung dar, da es in Spanien erst um 15 Uhr Mittagessen und abends meist nicht vor 22 Uhr Abend- bzw. Nachtessen gibt.
Auch an die unterschiedlichen Unterrichtszeiten mussten sich die Spanier gewöhnen. Hier beginnt und endet der Unterricht eine Stunde eher als in Beniel. Während ihres Unterrichtsbesuchs in den verschiedenen Klassen waren die Spanier gern gesehene Gäste und sie brachten eine willkommene Abwechslung in so manch‘ eine „trockene“ Unterrichtsstunde.
Ein Höhepunkt des Treffens war der mehrtägige Aufenthalt der gesamten Gruppe in der Jugendherberge in Bad Urach. Diese ist ideal am Fuße der Ruine Hohenurach gelegen und alle konnten eine herrliche Winterlandschaft genießen. Ein Spaziergang zum Wasserfall, eine Stadtrallye durch das verschneite Bad Urach sowie ein Grillabend bei leichtem Schneefall und klirrender Kälte waren unvergessliche Momente. Tagsüber wurden von den Lehrern zahlreiche Aktivitäten angeboten. Ziel war dabei, die Fremdsprachenkenntnisse aller Schüler in Englisch und für manche deutschen Schüler auch in Spanisch zu verbessern und die Konversation zu fördern.
Einen nachhaltigen Eindruck von unserer Region als Zentrum der Automobilindustrie hinterließen der Besuch des Mercedes Museums und eine
Führung durch die Firma Recaro. Der Besuch der dortigen Lehrwerkstatt und die Gespräche mit Auszubildenden waren für alle interessant, da ja die Teck-Realschüler kurz vor der Bewerbung um einen Ausbildungsplatz stehen und in Spanien das Duale Ausbildungssystem nicht etabliert ist.
Der Abschied nach dieser Woche wird nur von kurzer Dauer sein, da es im Mai ein Wiedersehen im sommerlichen Beniel geben wird, wo unsere Schüler Spanien erleben können und begonnene Freundschaften fortgeführt werden.

E. Frey
Spanien

 

[Nachtrag]

Wer ist überhaupt Helene Fischer?

Dieser und vielen weiteren Fragen stellte ich mich im Rahmen von ERASMUS+¹ während der Herbstferien 2015 in Saumur, einem kleinen Städtchen, idyllisch gelegen an einem der größten Flüsse Frankreichs, der Loire. Dort verbrachte ich eine Woche, um Lehrerkollegen in den unterschiedlichsten Fächern begleiten zu können und so einen Einblick in das französische Schulsystem zu erhalten. Von diesen tollen Erfahrungen möchte ich nun ausführlich berichten.

¹Programm der Europäischen Kommission für allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es werden nicht nur Schulprojekte durchgeführt wie es zum Beispiel auch bei COMENIUS der Fall war, sondern auch Lehrerfortbildungen. Es gibt hierbei verschiedene Zielsetzungen wie beispielsweise lebenslanges Lernen oder die Verbesserung der Bildung in Europa. Frau Frey ist bei uns an der Teck-Realschule nach wie vor die Organisatorin und die Initiatorin dieser Projekte und ihr gebührt gehöriger Dank, denn ihr ist es zu verdanken, dass unsere Schule in diesem Programm aufgenommen wurde.

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Das Gymnasium „Lycée Polyvalent Sadi Carnot Jean Bertin“

Die Schule ist ein riesiger Campus und ca. 1300 Schüler strömen jeden Tag über den Schulhof und es fühlte sich fast so an wie eine kleine Stadt. Teilweise leben die Schüler dort in geteilten Zimmern in einem Internat, weil sie aus ganz Frankreich stammen, die meisten jedoch wohnen bei ihren Familien in der Umgebung. Es ist sicher nicht einfach, in einem so jungen Alter (zwischen 14 und 18) weg von seinen Eltern zu sein. Zusammen mit anderen kann das Heimweh wohl etwas vergessen werden und die Ferien und Wochenenden gibt es ja schließlich auch.

Das „Lycée Polyvalent Sadi Carnot Jean Bertin“ hat zwei unterschiedliche Schwerpunkte, einmal einen technischen Zug und noch den „Hotellerie“-Bereich, das heißt dass die Schüler genau wissen, wenn sie sich für diese Schule anmelden, welchen Berufsweg sie (höchstwahrscheinlich) einschlagen werden. Diese beiden möchte ich nun ein wenig vorstellen.

Hotellerie

Im Hotelgewerbe gibt es die unterschiedlichsten Jobmöglichkeiten für die Schüler: vom Service-Personal bis hin zum Koch ist hier alles dabei. Ich konnte beispielsweise miterleben wie Restaurant-Menüs geplant, gekocht und letztendlich serviert werden, wobei ich der Testesser sein durfte, was wirklich ganz besonders viel Spaß gemacht hat, wie man sich sicherlich vorstellen kann. Die Schüler gaben sich unwahrscheinlich viel Mühe und alles lief bereits auf einem sehr hohen Niveau ab. Es zeigte sich hinter den Kulissen wie diszipliniert und konzentriert man sein muss, um auf diesem Niveau zu arbeiten und mit wie viel Freude und Motivation die Schüler bei der Sache waren. Nicht zuletzt ist dieser Fachbereich ein absolutes Aushängeschild der Schule und frankreichweit bekannt.

Technologie und Handwerk

Im zweiten großen Bereich, dem technischen, kann man das Handwerk des Malers, Schreiners, Fliesenlegers, Mechanikers oder auch des Sanitär- und Heizungsbauers erlernen. Für jeden Bereich gibt es sowohl eine Werkstatt als auch gut ausgestattete Klassenzimmer, in denen die Schüler sozusagen die Theorie lernen, um sie dann sofort im Anschluss in der Praxis anwenden zu können.

In den Werkstätten der Automechaniker untersuchen die Schüler beispielsweise Dieselmotoren, die insgesamt einen Wert von mehr als einer Million Euro haben. An diesen führen sie Abgasuntersuchungen durch und lernen wie Motoren funktionieren und aufgebaut sind. Das alles erinnert einen sehr stark an Ausbildungsberufe, was sie auch sind, nur werden sie nicht in einem Betrieb, wie es bei uns der Fall ist, erlernt, sondern während der Schulzeit. Auch die Weiterbildungsmöglichkeiten am Lycée sind vielfältig, sodass man seine Fähigkeiten und Kenntnisse sogar noch nach dem Abitur dort vertiefen kann. Eine gesamte Übersicht zu den einzelnen Berufszweigen wäre zu ausführlich.

Liebe Schüler, es gibt keinen Grund zur Sorge, es standen auch Grammatik und Rechtschreibung auf dem Programm.

Maison des Lycéens

Die Vorstellung einer solch großen Schule ist für uns ungewohnt, das erfordert selbstverständlich auch große finanzielle Fördermittel, welche die Region bereit ist kontinuierlich zu zahlen. Die Bildung, so fühlte es sich an und so wurde es mir auch mehrfach mitgeteilt, wird hier gern und großzügig gefördert. So entstand unter anderem auch ein Gebäude, ebenfalls mit Kosten von knapp einer Million Euro verbunden, das nur für die Schüler offen steht und in welchem sie in einem geschlossenen Raum ihre Musikinstrumente anschließen können und auch spielen dürfen, einer Terrasse zum Chillen, Tischkicker, Ess- und Lernbereichen, einem separaten Tanzraum, der komplett verspiegelt ist und auf dem das Tanzbein geschwungen werden darf. Ich machte große Augen, als ich durch dieses Gebäude lief, das Maison des Lycéens getauft wurde, was übersetzt so viel heißt wie „Haus der Schüler“. Daran erkennt man, wie wichtig dieses Gymnasium und die darin lernenden und auch lebenden Schüler der Region sind.

Bücherei und Computerräume 

Die Schule besitzt zahlreiche Computerräume und Möglichkeiten, in Ruhe zu arbeiten und sich zurückzuziehen sowie eine super sortierte Bücherei, in der man sich aufhalten kann und die stets versucht, die neuesten Magazine und Bücher bereitzuhalten. Teilweise findet dort Unterricht zu Recherchezwecken statt. Ein Lehrer, der mich als Gastgeber für die Zeit meines Aufenthalts in seine Familie aufnahm, leitet diese Bücherei mit viel Herzblut. Er achtet vor allem darauf, auch Broschüren für die Berufsfindung zur Verfügung zu stellen. Damit sind auch die neuesten Trends auf dem Arbeitsmarkt gemeint. Es war sehr schön mit anzusehen wie viele Schüler dieses Angebot, sprich die Bücherei, nutzten und wie sie das gemeinsame Schweigen und Blättern in den Büchern genossen.

Für Lehrer und Schüler stehen definitiv genügen Rückzugsmöglichkeiten zur Verfügung, darunter Leseecken und Computernischen.

Es gibt eine gut besuchte Mensa, die sowohl von Lehrern als auch Schülern täglich besucht wird. Man kann sich selbst ausmalen, dass das nur als Ganztagsschule funktioniert, die auch freitagnachmittags Unterricht auf dem Stundenplan hat. Es ist auch nicht ungewöhnlich, dass Schüler noch abends in der Hotellerie arbeiten, teilweise bis 23 Uhr, denn sie führt ein Restaurant, das von vielen Einwohnern der Stadt Saumur dank seines tollen Rufs regelmäßig aufgesucht wird und für die Öffentlichkeit wunderbares Essen „zaubert“.  Auch das kann ich persönlich bestätigen. Hier setzen die älteren Schüler das Gelernte in einer Realsituation um.

„vie scolaire“

Weiterhin gibt es eine Einrichtung, die sich „vie scolaire“ nennt und dafür zuständig ist, mit Schülern Gespräche zu führen, wenn sie Probleme im Unterricht haben, sie dabei zu unterstützen, sich wieder ordentlich zu benehmen. Im Eingangsbereich des Hauptgebäudes erinnert diese Einrichtung eher an eine Rezeption und streng genommen ist sie das auch, denn wer zu spät erscheint, muss sich dort melden und auch dafür rechtfertigen. Genauso verhält sich damit, wenn ein Schüler aus dem Klassenzimmer „fliegt“.  Die dort arbeitenden Personen sind keine Lehrer und haben einen anderen Zugang zu den Schülern. Sie sind jedoch eng mit den Lehrern in Kontakt und halten Absprachen. Durch ein Softwaresystem der Schule ist es den Lehrern und dem Personal des „vie scolaire“ möglich, online alle Versäumnisse einsehen und verwalten zu können und jeder Schüler hat darin sein eigenes Profil. Wer fehlt, wird in diesem System angezeigt und dann benachrichtigt das „vie scolaire“ die Eltern, um den Grund des Fehlens zu erfragen.

In diesem Zusammenhang soll auch erwähnt werden, dass Stundenpläne online für das Lehrerkollegium und die Schüler zur Verfügung stehen. Darüber hinaus haben Lehrer, Schüler und Eltern ein Passwort, um auf der Homepage gewisse Informationen erhalten zu können.

Unterrichtsgeschehen

Natürlich gibt es auch in Frankreich Unterrichtsfächer wie Geschichte, Geografie, Politik, Sport, Französisch, Englisch und Ethik, denn Allgemeinbildung gehört nun einmal ebenso dazu wie die Spezialgebiete, in die sich die Schüler wie bereits erwähnt an dieser Schule vertiefen. Religion als Unterrichtsfach gibt es allerdings nicht, weil in Frankreich Glaube, Kirche und Religion etwas Privates sind, worüber die Menschen in der Öffentlichkeit auch nicht unbedingt so gerne reden. Deshalb war ich ein „bunter Hund“ und ich schaute in viele fragende Gesichter, als ich mich in den Klassen und im Lehrerzimmer vorstellig machte und auf meine Fächer verwies. Die ganze Woche über durfte ich erklären, was das auf sich hat und was wir im Religionsunterricht besprechen bzw. welche Themen wir durchnehmen. So kamen interessante Debatten zur Notwendigkeit des Faches Religion zustande. Auch dass wir Lehrer hier in Deutschland zwei bis drei Fächer unterrichten, war vielen neu, denn in Frankreich ist es meist nur ein Fach.

Es war beispielsweise auch sehr amüsant, mit welch großem Interesse die Schüler mich nach den Jugendlichen in Deutschland fragten und ich konnte ihnen nicht wirklich eine andere Antwort geben als „Eigentlich sind sie genau so wie ihr“. Was sie natürlich wissen wollten: Welche Musik ist gerade in? Auf welche Klamotten steht ihr? Wer ist euer Lieblingsfußballer? Welche Automarken sind die beliebtesten? Helene Fischer musste ich einfach nennen und ich hoffe, dass man es mir verzeihen wird. Leider kannte sie keiner oder besser gesagt zum Glück?

In der Tat spürte ich einen großen Respekt in der Schule vor unserer Autoindustrie trotz des VW-Skandals zum damaligen Zeitpunkt und natürlich vor unserer Nationalelf, die gegen das französische Team bei der WM 2014 in Brasilien gewann.

Des Weiteren schien es, als wäre es gang und gäbe, dass alle herkömmlichen Tafeln an diesem Gymnasium durch sogenannte Whiteboards ersetzt wurden. Auf ihnen schreibt man mit wasserlöslichem Edding, was zu schwarzen Kaminfegerhänden führt und mir gar nicht gefiel. Sie haben keine anderweitigen Funktionen und sind nicht mit dem Smartboard zu verwechseln. Die alt bewährten Tafeln sind gar nicht so schlecht.

Methodik

Was die Methodenvielfalt und die Unterrichtsformen angeht, muss man ganz klar festhalten, dass das große Ziel das Bestehen des Abiturs ist und die Vorbereitung auf dieses Ziel hin ausgerichtet ist, sodass vor allem in den höheren Klassen die Prüfungsvorbereitung im Fokus steht. Natürlich ist es von Lehrer zu Lehrer abhängig, aber kooperative Lernformen wie Partner-Interviews, Gruppenpuzzle und viele weitere sah ich zugegebenermaßen so gut wie gar nicht und ich denke, dass unsere Schule gerade diesbezüglich ständig Fortschritte macht und sich weiterbildet.

Klassengröße

Sie variiert stark und hängt vom jeweiligen Fach ab. Im Hotelbereich hospitierte ich in Klassen, die gerade einmal sechs Schüler besuchten bis hin zu einem Französisch-Kurs, den alle Schüler besuchen müssen und in welchem sage und schreibe 36 Schüler saßen. Die Durchschnittsgröße lag etwa bei 23 Schülern. Für die insgesamt 1300 bis 1400 Schüler braucht es aber ein deutlich größeres Lehrerkollegium als bei uns, nämlich eines mit genau 160 Lehrern. Jeden Tag lernte ich neue Lehrer kennen und es hörte gar nicht auf. Die Schüler kannte ich allmählich und das war ein schönes Gefühl.

Meine Aufgaben

Neben der Auffrischung meiner französischen Sprachrelikte waren es vor allem der interkulturelle Austausch und die Erweiterung dieser Kompetenz, ebenso die durch die Hospitation erwünschte Erweiterung der Methodenkompetenz (auch im Bezug auf neue Medien). Zusätzlich durfte ich im Deutschunterricht Diskussionen anleiten und mein Schwäbisch hinterließ hoffentlich bleibende Eindrücke (und keine verheerenden Sprach-Schäden). Im Englischunterricht habe ich mich als Amerikaner ausgegeben, um eine Diskussion über die besten Automarken der Welt zu führen und dann zu offenbaren, dass ich Deutscher bin. Diejenigen, die sich für deutsche Marken entschieden, hatten noch einmal Glück. Im Sportunterricht half ich beim Organisieren von kleineren Turnieren mit und versuchte mich im Team-Teaching. Im Fach Politik wurde ich danach gefragt, ob ich erklären könnt, wie man den Bundespräsidenten wählt. Gott sei Dank habe ich im EWG-Unterricht früher manchmal aufgepasst. Schließlich dann hielt ich eine Präsentation vor dem Kollegium, in welcher ich unser Schulsystem mit Händen und Füßen zu erklären versuchte, unser schönes „Schwabenländle“ anpries und Bilder von der Burg Teck zeigte.

Fazit

Abschließend möchte ich nun sagen, dass die Woche in Saumur vor allem mein Bewusstsein für die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem Gymnasium und der Teck-Realschule schärfte. Die Gastfreundschaft und das Interesse an unserer Kultur waren sehr groß und es hat mich persönlich sehr gefreut, mich mit anderen Lehrern und Schülern über die kulturellen und schulischen Unterschiede auszutauschen, einmal einen anderen Schulalltag zu erleben und neue Kontakte zu knüpfen. Ich kann jedem uneingeschränkt empfehlen, sich einmal aus dem (Berufs-) Alltag heraus zu bequemen, denn auf einer solchen „Reise“ warten zahlreiche neue Erfahrungen auf einen, von denen man privat und beruflich profitieren kann. Das Erleben einer anderen Kultur sorgt auch dafür, dass sie gewissermaßen ein Teil von einem selbst wird.

Die Menschen sind trotz kultureller Unterschiede überall auf der Welt gleich und meiner Meinung nach auch die Schulen. Auch die Probleme sind dieselben, die im Schulalltag auftreten, sie es nun auf Seiten der Lehrer als auch auf Seiten der Schüler und daran können teilweise auch finanzielle Unterschiede überhaupt nichts ändern.

Saumur war einfach eine saustarke Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte!

Wer Fragen an mich hat oder immer noch nicht weiß, wer Helene Fischer ist, darf jederzeit auf mich zukommen, ich werde aber auf jeden Fall auf Deutsch antworten.

Patrick Kim-Türk